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Grundsatz:

Der Deutsch-Förder-Unterricht, der den Kindern zum Erlernen der deutschen Sprache in früheren Jahren erteilt wird, reicht zwar aus, um sich in Alltagssituationen zurecht zu finden (Grundwortschatz), nicht aber, um in einer weiterführenden Schule mit höherem Niveau zu bestehen.
Fremdsprachige Schülerinnen und Schüler, welche eine Begabung aufweisen, die den Besuch einer weiterführenden Schule (mind. SEK-Niveau B) zulassen, werden zusätzlich im Umfang von ca. 1-2 Lektionen pro Woche gefördert.
Im Förderunterricht sollen die Feinheiten der deutschen Sprache (Textverständnis, Bedeutungen im übertragenen Sinne, Wortschatz, Texte schreiben) bei den Schülerinnen und Schülern gezielt gefördert werden.


Rahmenbedingungen:


Es stehen nur eine beschränkte Anzahl Lektionen zur Förderung zur Verfügung, in der Regel 2 pro Woche. Fremdsprachige Kinder, die in den Genuss des Förderangebotes kommen, werden von den Lehrpersonen vorgeschlagen. Das Förderangebot wird in einer kleinen Gruppe erteilt, ca. 3-5 Lernende pro Gruppe. Das Förderangebot findet nicht während der regulären Unterrichtszeit statt. Förderlektionen werden nach der Unterrichtszeit oder an freien Nachmittagen angesetzt. In der Regel soll ein Kind während höchstens 2 Jahren in den Genuss der Förderlektionen kommen.

Sollten mehr Kinder für die Förderlektionen angemeldet sein, als in die Gruppen aufgenommen werden können, so entscheidet die Schulleitung nach Anhören der Lehrpersonen.
Kriterien: Leistungsvermögen, Motivation und Arbeitshaltung.


Erwartungen an Schülerinnen und Schüler:

Bei diesem Angebot handelt es sich um eine freiwillige, zusätzliche Förderung, die individuell auf die Bedürfnisse des einzelnen Kindes eingeht. Darum wird verlangt:

-   Leistungsvermögen, das den Besuch eines höheren Niveaus
    (mind. Sek Niveau B) voraussichtlich zulässt.
-   Aktives und interessiertes Mitarbeiten der Lernenden (Motivation)
-   Überdurchschnittliche Arbeitshaltung (Hausaufgaben pflichtbewusst
    erledigen, freiwillig Aufgaben lösen wie: Lesen, Schreiben, einsatzbereite
    Arbeitsmaterialien mitbringen)

Sollte das Verhalten einer Schülerin/ eines Schülers nicht den Erwartungen entsprechen, werden die Eltern von der DaZ-Lehrperson informiert. Im Wiederholungsfalle wird die Schülerin/ der Schüler vom Förderangebot ausgeschlossen.

 
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